So verwenden Sie Bild schärfen
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Foto öffnen
Ziehen Sie ein JPG-, PNG-, WebP- oder HEIC-Bild bis 25 MB hierher oder fügen Sie es ein. Es wird sofort moderat geschärft und der Vorher-Nachher-Regler öffnet sich.
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Stärke und Radius einstellen
Die Stärke bestimmt, wie kräftig der Effekt ausfällt. Der Radius legt fest, ob feine Strukturen (0,5–1,5 px) oder größere Kanten (2–4 px) betont werden.
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Glatte Flächen schützen
Erhöhen Sie den Schwellenwert, bis Haut, Himmel und Wände nicht mehr körnig wirken und die Kanten trotzdem klar bleiben. Zoomen Sie im Vergleich auf 100 %, um das Ergebnis zu beurteilen.
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Herunterladen
Speichern Sie die geschärfte Kopie in voller Auflösung im Originalformat oder wählen Sie JPG, PNG oder WebP.
Limits und Pro
Bis zu 10 Fotos in der Liste und 25 MB pro Foto, jedes wird auf seinen Originalpixeln geschärft.
Pro verarbeitet Listen mit bis zu 500 Fotos von je bis zu 4 GB. Pro ansehen
Über Bild schärfen
Beim Schärfen wirkt ein Bild klarer, weil der Kontrast entlang der Kanten erhöht wird. Diese Seite verwendet eine Unscharfmaskierung, ein Verfahren aus der analogen Dunkelkammer, auf das sich bis heute jedes Bildbearbeitungsprogramm stützt: Eine Kopie des Bildes wird weichgezeichnet, dann wird gemessen, wie stark sich jedes Pixel von dieser unscharfen Kopie unterscheidet, und die Differenz wird wieder aufgeschlagen. An einer Kante wird die helle Seite etwas heller und die dunkle etwas dunkler, sodass Konturen, Wimpern, Schrift auf einem Schild oder die Maserung von Holz deutlicher hervortreten.
Der Effekt wird nur anhand der Helligkeit berechnet und dann gleichmäßig auf Rot, Grün und Blau angewendet. So entstehen keine farbigen Säume, wie sie beim getrennten Schärfen der einzelnen Kanäle auftreten können. Drei Regler steuern das Ergebnis. Die Stärke (bis 300 %) bestimmt die Intensität. Der Radius in Pixeln legt fest, wie groß die hervorgehobenen Details sind. Der Schwellenwert lässt Pixel mit geringem Unterschied unverändert und hält so Rauschen und sanfte Verläufe glatt. Der Vorher-Nachher-Regler unterstützt Zoom, sodass Sie das Ergebnis vor dem Speichern auf Pixelebene prüfen können.
Typische Einsatzfälle sind Fotos, die durch ein Handyobjektiv etwas weich geraten sind, Produktfotos, Scans von Dokumenten und Bilder, die verkleinert wurden, denn dabei geht immer etwas Schärfe verloren. Was Schärfen nicht kann: Details wiederherstellen, die nie aufgenommen wurden. Ein stark unscharfes oder verwackeltes Foto bleibt unscharf, nur mit härteren Kanten und sichtbarerem Rauschen. Diese Seite erfindet keine fehlenden Details mit generativer KI. Ist das Bild außerdem zu klein, vergrößern Sie es zuerst mit dem KI-Upscaler und schärfen es danach.
Datenschutz
Die Unscharfmaskierung wird von einem Web Worker in Ihrem Browser-Tab in voller Auflösung berechnet, und die Datei wird auf Ihrem Gerät kodiert. Das Foto wird nicht hochgeladen und es wird nichts darüber gespeichert.
Funktionen
Unscharfmaskierung
Stärke, Radius und Schwellenwert wie in professionellen Bildeditoren.
Vorher und nachher
Ein Vergleichsregler mit Zoom, um Details bei 100 % zu beurteilen.
Keine Farbsäume
Das Schärfen wirkt auf die Helligkeit, daher bekommen Kanten keine farbigen Säume.
Volle Auflösung
Der Download wird auf den Originalpixeln berechnet, nicht auf der Vorschau.